Mehr Spaß an der Fotografie Teil 3/5

Na, hast Du Photoshop deinstalliert? Ich hoffe, ganz so weit hast Du es nicht getrieben. Ich hoffe allerdings, dass Dir die Verzichtskur ein wenig geholfen hat, und Du mehr Zeit mit Fotografieren als mit Nachbearbeiten verbracht hast!  Zeit für den dritten Schritt in die richtige Richtung.

Höre nicht auf andere!

Nur auf einen, nämlich auf mich. Sonst würde der Artikel sich ja auch quasi selbst ad absurdum führen. Vergiss die Klugschei*** im Internet, und fotografiere das was Du willst so wie Du das willst. Erspare Dir nervige Debatten in Gruppen und Foren, zieh Dir nicht ein Lernvideo nach dem anderen rein. Glaub mir, vor hundert Jahren, als es das alles noch nicht gab, haben die Menschen auch gelernt zu fotografieren. Du kannst das auch! Finde Deinen eigenen Weg. Vergiss Regeln, Ansichten und Besserwisser. Mach einfach was Du willst. Suche verrückte Perspektiven oder fotografiere nur noch Dinge, für die sich niemand sonst interessiert. Entdecke, was Dich antreibt. Nutze die Möglichkeiten der digitalen Fotografie, und fotografiere einfach drauf los. Alles, was nichts ist, kannst Du immer noch wieder löschen und verschwinden lassen. Niemand muss wissen, welche Experimente Dich erfreuen und weiterbringen!

Erfreue Dich an Deinen eigenen Bildern. Schau sie nicht nur digital an, sondern drucke auch mal eines aus, und hänge es an die Wand. Das beschert Dir positive Gefühle und weckt Motivation mehr davon aufhängen zu können. Natürlich noch besser, noch schöner und beeindruckender als je zuvor.

Und auch hierfür hast Du wieder eine Woche Zeit. Dann hast Du es auch schon fast geschafft Deine Motivation in 5 Schritten zurück zu bekommen.

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